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Impressum

www.cjd.de

Christliches Jugenddorfwerk Deutschlands e.V. (CJD)

KOMM ist in Trägerschaft des Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands  e. V. (CJD), ein Jugend-, Bildungs-, und Sozialwerk, das bundesweit jungen Menschen Ausbildung, Förderung und Unterstützung in ihrer aktuellen Lebenssituation anbietet.

 

 

www.ghst.de

Gemeinnützige Hertie-Stiftung

KOMM als Projekt wurde von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung im Rahmen des Förderschwerpunktes „Erziehung und Demokratie” finanziert und gefördert. Wir verabschieden uns von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und bedanken uns für die Unterstützung und Kompetenz in der Verwirklichung innovativer Ideen und der Qualitätssicherung in Personal, Ausstattung, Öffentlichkeitsarbeit und wissenschaftlicher Begleitung.

 

 

www.darmstadt.de

Wissenschaftsstadt Darmstadt

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beteiligte sich seit Beginn im September 2000 an der Finanzierung von KOMM–Darmstadt. Im September 2004 übernahm die Wissenschaftsstadt Darmstadt die alleinige Finanzierung.

 

 

www.stadt-frankfurt.de

Stadt Frankfurt am Main

Die Stadt Frankfurt beteiligte sich seit Januar 2002 an der Finanzierung von

KOMM–Frankfurt. Im Januar 2005 übernahm die Stadt Frankfurt die alleinige Finanzierung.

 

 

www.dessoy-engelhardt.de

Dessoy & Engelhard

In der Projektphase wurde KOMM über einen Zeitraum von zwei Jahren durch die Organisation und Software GmbH Dessoy und Engelhard evaluiert und wissenschaftlich begleitet.

 

 

www.dji.de

Deutsches Jugendinstitut

KOMM arbeitete aktiv beim Deutschen Jugendinstitut im Netzwerk Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung mit. Die Forschungsarbeit wurde im September 2005 abgeschlossen.

 

 

schoolinclusion.pixel-online.org/info/index.php

Zentrum für empirische pädagogische Forschung an der Universität Landau

KOMM arbeitet seit 2008 in der Expertengruppe des EU - Projekts "School Inclusion" mit. Ziel ist die Erarbeitung eines europaweit einsetzbaren e-learning-Trainings für Lehrkräfte, das ihnen die frühe Identifikation von RisikoschülerInnen und Risikofaktoren bei Schulabsentismus ermöglicht.